OK: No backlinks exists

Ein Ballon im Weltall.

Die Aussicht von normalen Heißluftballons sind ja eher ziemlich langweilig im Gegensatz zu dieser Aussicht dieses Ballons. Er wurde von ein paar Ingenieuren aus San Francisco „entwickelt“ und gestartet. Wurde halt mit 2 HDKameras ausgestattet und mit Hilfe von irgendso einem Tool wurden die ganzen Daten wie Temperatur, Druck und so weiter und sofort aufgezeichnet. Gestartet wurde das Teil in Davenport und landete nur 70 Meilen entfernt in Cows. Naja, ist ja auch egal. Schaut es euch an und staunt!  😀

Out-of-Focus Feuerwerk – Bokeh Explosion

Also Bokeh hab ich schon seit Anfang meiner Fotografie-Zeit gern gehabt. Diese ganzen Makroshots mit ihren gephotoshoppten Bokehs haben mich eigentlich recht schnell gelangweilt. Aber egal. Hier gehts um ein Feuerwerk. Zwar gehts hier leider um den Filmdreh als um die Fotografie, aber nichts desto trotz ist es eine klasse Idee einfach mal Out-of-Focus zu schießen. Hat zwar dann kein wirklich hohen dokumentarischen Wert, aber immerhin sieht es super aus!  😮

Ich glaube wenn man ein normales Foto Out-of-Focus von einem Feuerwerk schießt, wirkt das nicht so klasse. Naja, was solls. Vielleicht hat ja jemand von euch eine 500D oder eine DSLR mit Videofunktion. Wäre ja super sowas nochmal irgendwo zu sehen. Man könnte ja dann während der Aufnahme am Focusring drehen und dann zum Schluss das Bild komplett scharfstellen. Also macht mal!  :mrgreen

(via)

Man feiert das Älterwerden?

Okay, ich bin gerade mal 19 geworden und keine 40. Aber trotzdem. Man feiert doch nur das Älterwerden was anderes ist es doch nicht, oder? Denn geboren wurde man ja schon. Ach, ich hab gar keine Lust hier über irgendwelches Älterwerden zu philosophieren.  😀

Von euch wünsche ich mir übrings nur was kleines:

(Hier Kontakt/Wünschformular denken, wegen Spam enfernt.)

So. Ab gehter!  :evil

Nichts für zwischendurch!

Okay, das Video ist für zwischendurch. Aber nicht das ganze rumgerolle. 🙂 Schade, dass es hier in Deutschland (ausgenommen mal die tief-südländischen Orte) kaum solche langen Straßen gibt die auch noch ein leichtes Gefälle haben. Die haben schon ordentlichen Speed drauf bekommen die netten Anzugsträger. 8)

(via)

Die Sache mit dem Design

Wenn man sich schon jahrelang mit Webdesign beschäftigt sollte man ja wenigstens in der Lage sein ein eigenes Design zu entwerfen. Ich rede hier erstmal nur von dem Entwurf. Wenn man dann aber noch eine Ausbildung zum Mediengestalter anfängt, dann sollte man auch in der verdammten Lage sein ein Design für WordPress anzupassen. Okay, das lernt man ja eigentlich in der Ausbildung – oder auch nicht – aber es möchte trotzdem rein theoretisch umsetzbar sein von einem selbst. Aber wie schon einige „Studien“ bewiesen haben, ist ja ein „Gestalter“ sowieso fast nie mit dem zufrieden was er für sich selbst gestaltet. Also entscheidet man sich auch meistens für ein relativ minimalistisches Design oder steckt Wochen in die Erstellung eines sehr guten Designs. Wie dem auch sei, man kann es sich auch leicht machen und wie UARRR einfach ein „Art Directed“-Design entwerfen.

Die Entwicklung an sich ist gar nicht mal so aufwändig wie bei normalen WordPress-Themes. Man hat dann immer die Möglichkeit für jeden einzelnen Beitrag die Farben sowie Hintergrundbilder festzulegen. (Wäre ich jetzt schlau würde ich jetzt noch ca. 10 Blogs hier mit Screenshots verlinken, welche Art Directed Blogging betreiben.) Aber spätestens wenn man mal den Blog von UARRR (siehe oben) oder designinformer.com (mal die Artikel durchklicken) anschaut wird einen klar wie gut sowas einfach ist. Man kann sich bei Formen, Farben und Bildern so richtig auslassen und komplett individuell gestalten. Ist wie, wenn man für jeden Beitrag ein komplettes „Design“ entwirft. Ist auch für den Leser auch viel lieber zu lesen, weil man ja erkennt, dass da mehr Arbeit drin steckt als „nur“ Content, Bilder und eigene Meinung.

Nochmal die Vorteile: Schnelle und recht einfache Entwicklung des WordPress-Themes. Individuelle Anpassung des Erscheinungsbilds bei jedem Beitrag. Durch viele optisch unterschiedliche Blogbeiträge weckt man das Interesse der Besucher und man fällt in der Bloggerwelt auf.

Und warum macht dann nicht jeder sowas? Oder eigentlich: Warum mach ich es nicht? Gute Frage. Aber der Hauptgrund ist eigentlich, dass ich versuche ein fertiges Theme (mit gestylten Kommentaren und  so weiter) nach meinen Wünschen anzupassen… und so einfach ist das gar nicht – oder ich habe einfach nicht die Geduld dafür.

Wie dem auch sei. Jeder der irgendwie kreativ sein will sollte sich so ein Theme zulegen bzw. basteln. Ist bestimmt super.

Ihr dürft euch jetzt erstmal wieder mit dem „neuen“ Theme anfreunden.

Auf keinen Fall auf das Dreieck hinter dem Blogtitel klicken!